Unabhängige Wählergemeinschaft Dithmarschen seit 1986 im Kreistag.
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12.06.2017 um 18:15 im Kreishaus Stettiner Straße 30 in 25746 Heide Raum 028

Aktuell 2017

  • UWD bekommt
    2. Geschwisterkind Kitabeitragsfrei (Michael Potthast)
  • Kommunalpolitiker besuchen Steinzeitpark
  • Schwierige Zusamenarbeit (Dietmar Böcker)
  • Weitere Fahrer gesucht (Thorsten Hübner)
  • Neufelderkoog übernimmt die Kosten (Johannes Voigt)

 

Wir sagen "ja"...

... zu einem nachhaltigen Umweltschutz

 

Das Thema Klimaschutz hat in den letzten Jahren einen beispiellosen Bedeutungsgewinn erlangt. Die Notwendigkeit,
schnell und energisch zu handeln ist allgemein akzeptiert, wenn auch momentan nur in der Energieerzeugung. Es geht darum, unser derzeitiges Energiesystem in ein nachhaltiges zu überführen. Die Umgestaltung unseres Energiesystems wird ein sehr langfristiger und teurer Prozess sein, insbesondere in Punkto Energieeffizienz müssen viele Maßnamen umgesetzt und gesteigert werden.

 

Dabei haben Kommunen, lokale Politik und Verwaltungen, erhebliche Einflussmöglichkeiten auf regionaler Ebene
Rahmenbedingungen zu schaffen. Durch eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen kann regional eine kritische Masse erreicht werden, die den erneuerbaren Energien, aber auch anderen Maßnahmen (z.B. zur CO2-Reduzierung Bäume pflanzen) durch regionale Akzeptanz und Know-how bei vielen Akteuren zum Selbstläufer werden lassen.

 

Erneuerbare Energien erhöhen die kommunalen Handlungsspielräume. Durch Einspeisevergütungen und verringerte Energiekosten können Kommunen direkt finanziell profitieren und die Bevölkerung daran teilhaben lassen. Ausgaben für Energie können regionalen Akteuren zu Gute kommen. Das lokale Handwerk kann gestärkt werden. Landwirte können als neue Energielieferanten zur hiesigen Wertschöpfung beitragen. Kommunen können durch den innovativen Einsatz erneuerbarer Energien profilieren. In der Bewirtschaftung der eigenen Liegenschaften lassen sich Kosten reduzieren.

 

Eine strategische Energiepolitik, bei dem die vorhandenen Kräfte gebündelt werden, führen zu einer neuen kommunaler Aufgabe, die mit verstärktem Engagement angegangen werden muss. Ziel muss es sein, eine wirklich umfassende und strategisch regionale Klimaschutz- und Energiepolitik zu implementieren.

 

Die Energiewende kann nur mit den Kommunen, ihren Bürgerinnen und Bürgern und der Wirtschaft gemeinsam umgesetzt werden. Alle Akteure wie die Energieversorger, die Stadtwerke oder Gemeindewerke, die Kommunen und die Bürger müssen zusammenarbeiten. Den Gemeinden kommt eine besondere Rolle zu, denn hier müssen die alternativen Energien angesiedelt, die Stromtrassen gebaut, sowie die Infra- und Speicherstruktur geschaffen werden.

 

Die Energieerzeugung und -versorgung wird in Zukunft dezentral sein. Die erneuerbaren Energien werden die tragende Säule der Versorgung in den nächsten Jahren sein. Wir brauchen eine gemeinsame Steuerung und ein gemeinsames Management aller Energieakteure. Die neue Energiepolitik bedeutet Konsens unter Bürgerbeteiligung. Wenn wir die Energiewende wollen, so müssen wir auch den Netzausbau mittragen. Bei Planung und Bau brauchen wir eine aktive Informationspolitik und Bürgerbeteiligung, informell wie auch finanziell. Kommunen und Bürger müssen an der Wertschöpfung beteiligt werden. Versorgungssicherheit muss gewährleistet und Speicherinfrastruktur muss ausgebaut werden. Durch intelligente Netze kann Angebot und Nachfrage nach Energie effizienter gesteuert und der Breitbandausbau vorangetrieben werden. Die Energieeffizienz muss weiter verbessert werden. Wir führen eine ehrliche Strompreisdebatte.

 

 



UWD_Nachhaltiger_Umweltschutz.pdf
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