Unabhängige Wählergemeinschaft Dithmarschen seit 1986 im Kreistag.
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12.06.2017 um 18:15 im Kreishaus Stettiner Straße 30 in 25746 Heide Raum 028

Aktuell 2017

  • UWD bekommt
    2. Geschwisterkind Kitabeitragsfrei (Michael Potthast)
  • Kommunalpolitiker besuchen Steinzeitpark
  • Schwierige Zusamenarbeit (Dietmar Böcker)
  • Weitere Fahrer gesucht (Thorsten Hübner)
  • Neufelderkoog übernimmt die Kosten (Johannes Voigt)

 

Wir sagen "ja"...

 .... zu einem barrierefreien Dithmarschen

 



Ob mit Kinderwagen oder mit dem Rollator - barrierefrei durch ganz Dithmarschen!
Der demografische Wandel in unserer Gesellschaft fordert zunehmend die Barrierefreiheit.
Die Qualität des Lebensraumes wird für immer mehr Menschen davon beeinflusst sein, ob man überall hin kommt, wo man auch gerne hin möchte. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die 10% der Bevölkerung, die zwingend darauf angewiesen sind, wie z.B. die Rollstuhlfahrer. Für ältere Menschen, die mit dem Rollator alle wichtigen Ziele des täglichen Lebens erreichen können, bedeutet es Selbstbestimmung und Würde im Alter.
Für Familien und deren Kinder stellt eine stark befahrene Straße auf dem Schulweg eine Barriere dar.
Barrierefreiheit ist also ein Thema, das uns alle betrifft.


Barrierefreiheit heißt für jeden von uns zum Beispiel nicht auf den Gehwegen zu parken. Auch das unmittelbare Parken vor Eingängen und Türen von Geschäften bringt nur dem unbedarften Autofahrer einen kleinen zeitlichen Vorteil. Alle anderen werden zu Behinderten, denn da wollen Mütter mit Kinderwagen, Fahrradfahrer und ältere Leute mit ihrem Gehwagen durch! Auch wenn es x-mal mehr Behindertenparkplätze zu geben scheint, als auf behinderte Menschen zugelassene Fahrzeuge, ist dieses Parkverhalten aus gutem Grund verboten. Oft ist es nicht der Fahrer, der eine Behinderung hat, sondern der Mitfahrer, der seinen Rollstuhl aus der Seitentür oder der Heckklappe manövrieren muss.


Für Mütter und Väter, die mit dem Kinderwagen unterwegs sind, ist es mehr als nur eine wichtige Erleichterung, wenn es einen Fahrstuhl auf dem Bahnsteig gibt oder eine Zufahrtsrampe zu einem Ladengeschäft. Abstellplätze für Kinderwagen in Restaurants, Behörden und Praxen sind notwendig. Mit dem Kinderwagen überall hinzukommen, bedeutet für Familien oft, ein Auto weniger zu benötigen. Hilfe beim Hineinheben von Kinderwagen
und Rollstuhlfahrern die Tür aufhalten gehört zu den guten Manieren.


Dem Ausleuchten von Wegen wird oft nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt, dabei stellt das Eingeschaltet-lassen der Straßenlaternen ein gutes Stück der Barrierefreiheit dar. Dunkelheit ist eine Barriere! Dunkelheit führt zu Unüberwindlichkeit von Wegen nicht nur für Sehbehinderte.


Zebrastreifen oder noch besser Fußgängerampeln sind ein wichtiges Element der Barrierefreiheit. Ampeln geben nicht nur Kindern Sicherheit gefahrlos über die Straße zu kommen. So genannte Überquerungshilfen wie vor Grundschulen sind keine Alternativen.


Breite Türen und behindertengerechte Toiletten schaffen Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer. Hier wurde in den letzten Jahren schon viel erreicht. Es sollte sicher gewährleistet sein, dass jede Maßnahme und bauliche Veränderung bereits im Vorfeld auf die Barrierefreiheit hin zu überprüfen ist. Heute noch unüberwindbare Wege zu den wichtigen Orten des Kreises Dithmarschen sind auf die Möglichkeit der Verbesserung der Barrierefreiheit ebenfalls hin zu überprüfen.


Jede Stufe kann für einen Menschen aus unserer Mitte eine Grenze sein.

 

„Niemand sollte ausgegrenzt werden und Licht bedeutet Sicherheit“.

UWD_ Barrierefreies_Dithmarschen.pdf
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