Unabhängige Wählergemeinschaft Dithmarschen seit 1986 im Kreistag.
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Unabhängigen Wähler-gemeinschaft Dithmarschen

 

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12.06.2017 um 18:15 im Kreishaus Stettiner Straße 30 in 25746 Heide Raum 028

Aktuell 2017

  • UWD bekommt
    2. Geschwisterkind Kitabeitragsfrei (Michael Potthast)
  • Kommunalpolitiker besuchen Steinzeitpark
  • Schwierige Zusamenarbeit (Dietmar Böcker)
  • Weitere Fahrer gesucht (Thorsten Hübner)
  • Neufelderkoog übernimmt die Kosten (Johannes Voigt)

 

Die UWD - Unabhängige Wählergemeinschaft Dithmarschen - ist gegen Fracking!

UWD Logo Wir sind gegen Fracking hat sich etabliert

Neue Interessenten müssen ebenso abgewehrt werden

August 2015

UWD und Freie Wähler beziehen Position gegen Fracking

Am 04.06.2015 bekam die UWD Besuch von Gregor Voht (FWSH) aus Lübeck.

Gregor Voht 

Partei Freie Wähler

  • stellv. Kreisvorsitzender FREIE WÄHLER Kreisvereinigung Lübeck 

  • stellv. FREIE WÄHLER Bundesvorsitzender 

  • Mitglied im Landesvorstand der FREIE WÄHLER Landesvereinigung Schleswig-Holstein

  • Mitglied im Länderrat der FREIE WÄHLER Bundesvereinigung

  • Vorsitzender des FREIE WÄHLER Bundesfachausschuss Europa 

DEMO am 4.6. ab 14:30 vor dem Dithmarscher Kreishaus in der Stettiner Str. 30

Wegen der Demo der Fracking-Gegner und im Rahmen der Sitzung des Agrar- und Umweltausschuss des Kreises Dithmarschen zum Thema FRACKING war es Gregor Vohts (FW) Wunsch die UWD im Kampf gegen diese Umweltgefahr zu unterstützen. Auf Antrag des UWD Fraktionsvorsitzenden Michael Potthast, der auch bei den Freien Wählern aktiv ist wurde die bundesweite Resolution gegen Fracking von den Freien Wählern Deutschland 2015 durch die Schleswig-Holsteiner aktualisiert. Gerade unter dem Vorzeichen der zu erwartenden neuen Gesetzgebung sei es wichtig der Bundesregierung immer wieder klar zu machen, dass die Unabhängigen Wählergemeinschaften und die Freien Wähler sich gegen Fracking in allen Varianten (Übrigens als einzige Partei/WG) bundesweit aussprechen. 

 

Gemeinsam von Bernd Meier, Gregor Voht und Michael Potthast auf Seite der Freien bzw. der Unabhängigen wurde den anwesenden Bundestagsabgeordneten Ingbert Liebing, Mark Helfrich und Matthias Illgen klar gemacht, dass Fracking nicht gewollt ist von den Menschen / Wählern in Dithmarschen und in Schleswig-Holstein. Die vielen Hintertürchen und Einschränkungen machen das Gesetz unwirksam, Stichwort 3000 Meter Regel oder Expertenkommission* (s.u.)

 

Auch wenn die Förderung in Dithmarschen sehr unwahrscheinlich ist, weil dies unrentabel ist, so stellten VohtPotthast und Meier gegenüber Herrn Liebing und seinen Berliner Kollegen deutlich klar: "Eine Förderung zusätzlich auch noch unsinnig. Die Rohstoffe sollten lieber im Boden verbleiben für spätere Generationen. Die diese Rohstoffe dann hoffentlich nicht verbrennen wollen. Es gibt ausreichend Alternativen um auf diese gefährliche Technologie zu verzichten. Es ist eine Energiewende in Deutschland beschlossen, daran sollen alle mitwirken."  Dafür gab es Applaus aus dem Kreistag und der anwesenden Öffentlichkeit.

 

Am Ende der Veranstaltung sind die Positionen ausgetauscht. Der Widerstand muss weitergehen

–  Danke an Herrn Gregor Voht für die Unterstützung der Freien Wähler in Schleswig-Holstein

 

Quelle: Veranstalter der Demo am 4.6.2015 http://keinco2endlager.de/dithmarschen/
 

*Passt Fracking zum Grundgesetz? Berlin (dpa) Der von der Bundesregierung eingebrachte Gesetzentwurf zum Gas-Fracking ist einem Gutachten zufolge verfassungswidrig. „Die Konstruktion einer Expertenkommission mit Entscheidungskompetenzen verstößt in mehrfacher Hinsicht gegen die Verfassung“, heißt es in einer Analyse des Oldenburger Rechtsprofessors Volker BoehmeNeßler. Nach den bisherigen Plänen soll statt des Bundestags die Kommission bewerten, ob nach einer Erprobungsphase Unternehmen in Deutschland auch zu kommerziellen Zwecken Gas per Fracking aus tiefen Gesteinsschichten fördern dürfen. 

Quelle DLZ 5.6.2015

Die Aktion ist beendet 

Schilder Aktion - Dithmarschen Wir sind gegen Fracking

HOLEN Sie sich einen Autoaufkleber per frankierten Rückumschlag

Nachdem die UWD bereits 50 Ortsschildaufsteller mit Straßenschildern 60 x 42 cm unterstützt hat kommt nun der Autoaufkleber 7 x 10 cm dazu.   

 

Den Bürgern in Dithmarschen sind bestimmt schon die "Wir sind gegen Fracking" Schilder im Kreis Dithmarschen aufgefallen. Eine Aktion angestoßen von der UWD, aber nur möglich durch die Umsetzung der Gemeinden und Bürgern vor Ort. Die Aktion soll der Fracking genehmigenden Börde klar machen, dass die Bürger im Kreis dieses Verfahren nicht wollen und dies ist bei der Erstellung einer Bohrerlaubnis zu berücksichtigen. Die Schilder dienen als sichtbares Zeichen und Ausdruck einer Region "Wir sind gegen Fracking".

 

Die Ortsschildaktion wird nun nach einem Beschluss des Vorstandes um eine Autoaufkleber Aktion ergänzt. Thorsten Hübner Vorsitzender der UWD spricht das aus was alle im Vorstand denken "Jeder Dithmarscher soll die Möglichkeit haben seinen Widerstand zum Ausdruck zu bringen, es bedarf eines einheitlichem Zeichen". Gegen einen frankierten Rückumschlag schickt der Fraktionsvorsitzende und Kreistagsabgeordnete Michael Potthast Dithmarscher Fracking Gegnern einer dieser kleinen Aufkleber zu. Dieser muss an der Heckscheibe des KFZ angebracht werden bittet die Unabhängige Wählergemeinschaft Dithmarschen, die diese Aktion aus Mitgliederspenden finanziert.

1. DER GEGEN FRACKING Gratis-AUTOAUFKLEBER 7 x 10 CM

Bitte senden Sie einen mit Ihrer Adresse beschrifteten und mit 0,60 € frankierten Rückumschlag (mind 11 x 8 cm) an:

 

UWD

Unabhängige Wählergemeinschaft Dithmarschen

Michael Potthast

 

 

Regeln:

  • Nur 1 Aufkleber pro Umschlag
  • Die Empfänger Adresse muss im Kreis Dithmarschen liegen
  • Der Aufkleber muss auf das Heck des KFZ geklebt werden, damit die Aktion funktioniert

 

Es werden keine Daten gespeichert, es steckt keine zusätzliche Werbung in Ihrem Umschlag

Die Aktion ist  limitiert - Solange diese Information hier steht sind noch welche da - jeder Umschlag wird gefüllt.

*Es befindet sich ein kleiner Hinweis zur UWD auf dem Schild

 

 

oder stellen Sie Ein GEGEN FRACKING Ortsschild auf Ihrem Grundstück auf

2. Das Gegen FRACKING SCHILD 60 x 42 cm (Schutzgebühr 20 €)

Dithmarschen - Wir sind gegen Fracking -

 

Sie können dieses Schild gegen eine Schutzgebühr* von der UWD erhalten.
Diese Schilder sind aus PVC-Hartschaum und digital bedruckt.

 

Ca. 60 cm breit  x ca. 42 cm hoch / 20 € Schutzgebühr*

 

 

Wir machen einmal im Monat eine Sammelbestellung.

 

Schritt 1: 1 oder 2 Schilder mit dem Formular auf dieser Seite bestellen.

Schritt 2: Sie bekommen wenige Tage später eine Abhol-Bestätigung von der UWD per E-Mail (Manuell)

Schritt 3: Immer am 1. Montag im Monat im Rahmen unserer Monatstreffen können die bestellten Schilder im Kreishaus Heide (EG Raum 028) in der Stettiner Strasse 30 abgeholt werden. (14 Tage Vorlauf beachten)

Schritt 4: Bezahlung der Schutzgebühr bitte in Bar - Gegen Beleg/Quittung bei Abholung.

 

 

*Es befindet sich ein kleiner Hinweis zur UWD auf dem Schild

 

 

Die Aktion ist beendet 

Selber NachDrucken bleibt erwünscht

PDF Druckvorlage
wenn Sie sich selbst ein Schild drucken wollen. Fair bleiben und Quelle UWD immer angeben
UWD_Fracking-Orstschild.pdf
PDF-Dokument [239.7 KB]
Bild Datei
wenn Sie das Bild haben wollen z.B. für Ihre Homepage
UWDOrtsschild_01_01.png
Portable Network Image Format [433.9 KB]

Freie Wählergemeinschaft Büsum ist gegen FRacking

Klare Sicht das FWB MAGAZIN mit einem Artikel zum Thema "Gegen Fracking"

Klare Sicht der FWB mit einen Artikel gegen Fracking
pdf-fwb-klare-sicht-40-122014-.pdf
PDF-Dokument [4.7 MB]

UWD Die Unabhängige Wählergemeinschaft Dithmarschen

Wir sind gegen Fracking

Beim Fracking handelt es sich um Tiefbohrungen. Durch diese Bohrungen wird eine Flüssigkeit (Wasser mit chemischen Zusätzen) unter hohem Druck eingespeist um im Gestein Risse zu erzeugen.  Mittels dieser Risse lässt sich Erdöl oder Erdgas aus sogenannten unkonventionellen Lagerstätten fördern. Zum Teil sind die chemischen Zusätze bekannt, es gibt auch unbekannte Zusätze in den aktuell verwendeten Fracking-Patenten. Nach dem Frack-Vorgang bleiben die Chemischen Zusätze in jedem Fall im Boden zurück. Nur das Bohrloch wird mit Beton verschlossen.

 

Die Unabhängige Wählergemeinschaft Dithmarschen hält es für nicht erforderlich auf diese Rohstoffreserven zurückzugreifen, da die Bunderegierung eine Energiewende hin zu erneuerbaren Energie eingeleitet hat (z. B. Windkraft), damit muss aus unserer Sicht auch beim Verbot nicht zwischen dem ca. 70 Jahre alten konventionellem Fracking und dem neuen unkonventionellem Fracking unterschieden werden.  Die Umweltbelastungen gerade für das Trinkwasser, dem Boden und der Luft sind nicht kalkulierbar.

 

Auch wenn es zu keiner ungewollten Gasentweichung (Treibhauseffekt) in die Atmosphäre und zu keinem Trinkwasserunfall durch eine Durchbohrung wassertrennender Schichten oder auch nicht zu einem Erdbeben kommen sollte, von den Fracking Anlagen gehen selbst im „Normalbetrieb“ große Nachteile für die unmittelbare Umgebung aus. So arbeiten die Anlagen auf einer Fläche von 1x1 KM  mit einem gut wahrnehmbarem Geräusch, der ca. 40  Meter hohe Bohrturm  ist 24 Stunden Tag und Nacht hell beleuchtet, es werden große Trinkwassermengen aus dem öffentlich Netz entnommen außerdem ist mit erheblichem LKW-Verkehr  durch An- und Abfahrten von Bau- und Arbeitsmaterialen zu rechen.

 

Darum verteilen wir als sichtbares Zeichen des Widerstandes an die Bürger die "Wir sind gegen Fracking" Schilder. Die Aktionen gehen weiter und werden 2015 noch verstärkt.
 

UWD Wir sind gegen Fracking.pdf
PDF-Dokument [252.7 KB]

UWD Aktion findet großen Anklang bei den Dithmarschern

DLZ Bericht vom 28.11.2014 - 50 Ortschilder sind verteilt  - Es geht weiter

Quelle Dithmarscher Landeszeitung
Wir sind gegen Fracking
Bericht der Dithmarscher Landeszeitung Dithmarschen Wir sind gegen Fracking
DLZ-28-11-14-UWD-GEGEN-FRACKING.pdf
PDF-Dokument [297.0 KB]

UWD spricht sich gegen die Anwendung von „Fracking“ aus!

im Kreisgebiet Dithmarschen, aber auch insgesamt in Schleswig-Holstein und der Bundesrepublik Deutschland

Bild: www.kein-fracking.de

Die UWD hält es für nicht erforderlich auf diese Rohstoffreserven zurückzugreifen, zumal die Umweltbelastungen (Trinkwasser) nicht kalkulierbar sind und die Speicherung alternativer Energien in Wärme und Gas (Wasserstoff noch nicht einmal ansatzweise begonnen haben.

 

Beim Fracking handelt es sich um Tiefbohrungen. Durch diese Bohrungen wird eine Flüssigkeit (Wasser mit
chemischen Zusätzen) unter hohem Druck eingespeist um im Gestein Risse zu erzeugen.

 

Mittels „Fracking“ lassen sich Erdöl oder Erdgas aus sogenannten unkonventionellen Lagerstätten fördern.

 

Eine Erläuterung aus Wikipedia für die grundsätzlichen Informationen zur Technik.

 

 

Die Abbildung unten zeigt die Aufsuchungen und Bewilligungen in Schleswig-Holstein. Für den Kreis Dithmarschen ist der Bereich Ostrohe (4) ausschlaggebend.

 

Bildquelle: Land Schleswig-Holstein Ministerium für Energiewende, Umwelt, Landwirtschaft und ländliche Räume

Die Unabhängige Wählergemeinschaft Dithmarschen unterstützt die Korbacher Resolution der Bürgerinitiativen gegen Fracking

Folgende Forderungen richten wir an Bund, Länder und die Europäische Union:

  • Ein sofortiges ausnahmsloses Verbot sämtlicher Formen von Fracking bei der Erforschung, Aufsuchung und Gewinnung fossiler Energieträger. Dies ist unabhängig davon, ob die Rissbildung mit oder ohne den Einsatz giftiger Chemikalien, hydraulisch oder andersartig erzeugt wird.
  • Ein generelles Import- und Handelsverbot von „gefrackten“ fossilen Energieträgern.
  • Ein generelles Verbot der Verpressung des Rückflusses oder der untertägigen Ablagerung von Fluiden und Lagerstättenwässer.
  • Eine Novellierung des Bergrechts. Die höchsten Umweltstandards und Beteiligungsrechte der Öffentlichkeit haben im Fokus der Novellierung zu stehen.
  • Ein konsequentes Umsetzen der politisch beschlossenen Energiewende, d.h. Abkehr von fossilen Brennstoffen, Ausbau der erneuerbaren Energien und Steigerung der Energieeffizienz.

Stellungnahme der UWD vom 16.01.2014

Bernd Meier

 

Stellungnahme der UWD vom 16.01.2014 

Die Basis des Landesbergbauamtes für die Genehmigung war die Stellungnahme des MELUR vom 10.01.2013. In dieser Stellungnahme werden aber nur naturschutzfachliche sowie wasserschutzrechtliche Belange aufgeführt. In diesem Schreiben wird zudem eine Explorationsbohrung im letzten Jahr der Genehmigung erwähnt.    

Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie hat mit seinem Schreiben vom 13.03.2013 die Aufsuchungserlaubnis erteilt. Diese Erlaubnis ist befristet und umfasst den Zeitraum vom 01.04.2013 bis zum 31.03.2018. Bohrungen usw. gehören nicht zur Genehmigung. Hierfür ist ein Betriebsplan erforderlich.

Da das Landesbergbauamt nicht zuständig war, wurde dieses durch die Landesverordnung zur „Änderung der Bergrechtszuständigkeit“ vom 19.11.2013 geheilt. Diese besagt, dass das Landesbergbauamt durch die Verordnungsänderung rückwirkend zuständig ist. Diese Änderung der Verordnung wurde durch die Landesregierung / MELUR in kürzester Zeit nach einer Überprüfung (Gutachten) durchgeführt. 

Die UWD ist entschieden gegen die Aufsuchungsgenehmigung sowie das eventuelle fördern von unkonventionellen Kohlenwasserstoffen (Fracking). Wir müssen jede sich bietende Rechtslage nutzen, um dagegen anzukämpfen! Wenn nicht auf Kreisebene sodann auf Ebene der Gemeinden. Dazu gehört aus unserer Sicht eine Informationspflicht des MELUR / Kreises an die Gemeinden / Bürger des betroffenen Gebietes „Ostrohe“, damit hier gehandelt werden kann. 

Die Aufsuchungsgenehmigung war zwar nicht auf der Tagesordnung wurde aber zu Beginn der Ausschusssitzung eingehend erörtert. Somit wurde die Bedeutung der Wachsamkeit gegen das Fracking in Dithmarschen für die UWD nochmals deutlich unterstrichen.

 

Verfasst von Bernd Meier
Kreistagsabgeordneter der UWD
Mitglied im Agrar- und Umweltausschuss Kreis Dithmarschen


Stellungnahme der UWD vom 16.01.2014
Die UWD ist entschieden gegen die Aufsuchungsgenehmigung sowie das eventuelle fördern von unkonventionellen Kohlenwasserstoffen (Fracking).
Fracking Stellungnahme der UWDdocx.pdf
PDF-Dokument [399.7 KB]

100 % Dithmarschen, die Philosophie der UWD

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