Unabhängige Wählergemeinschaft Dithmarschen seit 1986 im Kreistag.
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Unabhängigen Wähler-gemeinschaft Dithmarschen

 

wir sprechen Frauen und Männer an...

 

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11.09.2017 um 18:15 im Kreishaus Stettiner Straße 30 in 25746 Heide Raum 028 0der 001

Aktuell 2017

 

  • Standpunkt der UWD-Fraktion zum Regionalplan „Windenergie“ (Bernd Meier)
  • Michael Potthast (UWD) fordert Sitz im AÖZA Aufsichtsrat
  • UWD setzt kostenlosen KITA-PLATZ für das dritte Kind durch (Michael Potthast)
  • UWD spricht sich für die RKSiSH Fusion mit Segeberg aus (Michael Potthast)
  • Gute  Radwege sind das Rückrad des Tourismus findet die UWD (Thorsten Hübner)
  • Thorsten Hübner fordert besseren Internet-Auftritt für den Dithmarschen Tourismus
  • Windkraftanlagen dürfen Gesellschaft nicht spalten (Thorsten Hübner)
  • Platz im AÖZA Aufsichtsrat erleichtert die Zusammenarbeit (Michael Potthast)
  • UWD bekommt 2. Geschwisterkind Kitabeitragsfrei (Michael Potthast)
  • Kommunalpolitiker besuchen Steinzeitpark
  • Schwierige Zusamenarbeit (Dietmar Böcker)
  • Weitere Fahrer gesucht (Thorsten Hübner)
  • Neufelderkoog übernimmt die Kosten (Johannes Voigt)

 

Archiv 2013

Berichte, Meinungen und Mitteilungen

Verabschiedungen und Ehrungen

Der Dithmarscher Kreistag verabschiedet die ausscheidenen Abgeordneten

12.09.2013 Anke Marohn und Rudi Wieckhorst

 

Anke Marohn und Rudi Wieckhorst haben die längste Zeit für die UWD im Kreistag mitgearbeitet. Anke war lange Zeit stellv. Landrätin und Rudi zuletzt im Finanzausschuss. Unsere Anke bekam für ihre in 23 Jahren erbrachten Verdienste die Goldene Nadel des Kreises Dithmarschen. Rudi war 15 Jahre im Kreistag dabei. 

 

Marko Schreiber wurde in Anwesentheit für 5 Jahre geehrt, er war Vorsitzender des Schul- und Kulturausschusses. Ebenso wie Helmut Meier und Thomas Masekowitz verlassen alle auf eigenen Entschluß ihre Plätze im Kreistag.

 

Die Mitglieder und der Vorstand haben sich bereits auf der letzten Mitgliederversammlung bei den zu Verabschiedenen bedankt. Als aktive Mitglieder und Unterstützer der UWD bleiben uns alle Fünf natürlich erhalten.

 

Die UWD ist seit Mai 2013 mit einer neuen Fraktion wieder im Kreistag vertreten.

 

Kommunalwahl 2013 - Wir sagen 5423 mal Danke

9,9 % - UWD erneut drittgrößte Fraktion im Dithmarscher Kreistag

Die UWD verliert 1,4% und 1 Sitz im Kreistag, bleibt aber drittgrößte Fraktion in Dithmarschen.
5423
Dithmarscher haben der Wählergemeinschaft ihre Stimme gegeben. Nach vollzogenem Generationswechsel
sind 4 der 5 Kreistagsabgeordneten neue Leute, die UWD muss mit dem Ergebnis zufrieden sein.
Die UWD kann sich nun wieder regionalen Aufgaben sowie kommunalpolitischen Zielen voll widmen.

weiter..                                                                                                                                    

26. Mai 2013

Dithmarscher Kurier / Dithmarscher Landeszeitung

Zeitungsbericht vom 24. Mai 2013 zu Ehren von "Rudi Wiekhorst"

Quelle: DLZ 24.05.2013

Dithmarscher Kurier 24 Mai 2013 .pdf
PDF-Dokument [828.0 KB]

Kommunalwahl 2013, der aktive UWD Wahlkampf hat begonnen!

Warum die UWD dabei auf Wahlplakate verzichtet

und lieber auf die Dithmarscher vertraut.

Titelblatt Sonntagsanzeiger 4. Mai 2013, es erscheint die erste UWD Wahlkampfanzeige

Die Unabhängige Wählergemeinschaft Dithmarschen verzichtet ganz bewusst auf Wahlplakate. Nach Auffassung der UWD ist es eine riesige Stadtverschmutzung und ein Spaß für Idioten, diese zu bemalen. Was hat ein potentieller Wähler von Wahlplakaten, fragt sich die UWD? Was hätte folglich die UWD von Wahlplakaten?

 

Michael Potthast Kreisgeschäftsführer der UWD sagt: „ Nichts, ein Wahlplakat eignet sich nicht zum Transportieren von Inhalten oder Programmpunkten, zu wenig Platz.“ Potthast und der erste Vorsitzende Thorsten Hübner sind sich einig, die meisten Parteien versuchen mit hohlen Phrasen offenbar zu erreichen, dass der Wähler lieber erst gar nicht über das Geschriebene nachdenkt. Die beiden UWD Vorstandsmitglieder kandidieren selbst auf den Listenplätzen eins und zwei und versichern, dass die UWD ihre Wähler auch ohne Wahlplakate findet.
 

Bild: Michael Potthast und Thorsten Hübner UWD

Für die regionalen Wählergemeinschaften auf Gemeindeebene, gestehen Hübner und Potthast einen gewissen Nutzen ein, aber die Fotos der 23 UWD Kandidaten für den Dithmarscher Kreistag werden sich nicht an Laternen und Straßenecken finden. Als drittgrößte Fraktion hat die UWD dieses bei den letzten Wahlen bereits unter Beweis gestellt, es geht sehr gut ohne Fotos und platte Sprüche.


Die Unabhängigen setzten darauf, dass der Bürger gut informiert wählt und vorher Wahlprogramme liest und bewertet. Um die Dithmarscher über das UWD Wahlprogramm zu informieren gibt es eine Internetseite, jeder UWD Kandidat hat ein Profil und ist per E-Mail erreichbar. Das UWD Programm hat 8 Schwerpunkte, alle mit regionalem Bezug zu Dithmarschen und seinen Menschen.

 

Flyer, eine kleine Anzeigenserie in der Tageszeitung und in den Wochenblättern
machen den Bürger auf diese Möglichkeit aufmerksam.

Die Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein finden am 26. Mai 2013 statt

Netzausbau in Schleswig – Holstein

Herausforderung und Chance für alle Beteiligten

Bild: Bernd Meier UWD

 

Bericht zum Vortrag vom 15.03.2012 aus dem egeb Forum

 

Zusammenfassung des dem Vortrages vom 15.03.2013 von Bernd Meier,

 

Die ARGE Netz vertritt die wirtschaftlichen Interessen der erneuerbaren Energieunternehmen mit mehr als 220 Gesellschaftern.

 

 

Die wichtigsten wirtschaftlichen Aktivitäten befassen sich mit der Stromvermarktung, dem Netzausbau, der Speichertechnologie sowie der sicheren Versorgung mit Energie. Ziel ist es hier, eine Systemlösung für die
(erneuerbare) Energieversorgung zu entwickeln. Die Umstellung auf regenerativer Energieerzeugung macht deutlich, dass die Netze die Lebensadern für unsere Industrienation sind. Durch verkürze Verwaltungsprozesse soll der Netzausbau beschleunigt werden. Durch die hohe Veränderungsgeschwindigkeit ist es notwendig, Akzeptanz auf allen Ebenen zu erzielen. Dieses bedingt ein hohes Maß an Vertrauen und Kommunikation. Hierzu sind in unterschiedlichen Gesetzen einige Paragraphen eingefügt worden (EEG §9, EnWG §11, NABEG §1, §11). Für den
Bereich Dithmarschen ist die Westküstentrasse (Brunsbüttel - Niebüll) 380kV Netz entscheidend. Aber nicht nur dieses Netz sondern auch die Trassenführung der Offshore Anbindung und das Projekt Nord Link
verlaufen durch Dithmarschen.


Für die Ausbildung der Magnetfelder ist die Lage (Erdkabel oder oberirdisch) nicht ausschlaggebend. Die Landeigentümer haben immer mit Auswirkungen zu kämpfen.

 

Aus diesen Fakten lässt sich folgendes ableiten:

 

Die Energiewende findet auf dem Grund von Privateigentümern und Kommunen statt.

 

Dezentrale Energieerzeugung ist weithin sichtbar.

 

Es besteht ein gravierender Einfluss auf die Natur.

 

Es besteht ein gravierender Einfluss auf die Unternehmen.

 

Das bedeutet, dass viele Interessen berührt werden und diese müssen alle eingebunden werden!

 

Hie ist es notwendig eine Bürgerbeteiligung, also Mitsprache vor Ort und bei der Projektfinanzierung, aufzubauen.

 

Aussage durch den Vortragenden:

 

„Auch in Zukunft werden wir weiterhin Kraftwerke benötigen, damit die Netzstabilität erhalten bleibt“.

 

Herausforderung und Chance
Für den Bereich Dithmarschen ist die Westküstentrasse (Brunsbüttel - Niebüll) 380kV Netz entscheidend....
UWD_Netzausbau_in_Schleswig-Holstein.pdf
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Aktionen zum fairen Handel in Dithmarschen

Der Prozeß „Fairtrade Town“ in Heide, Meldorf und Marne ist angestoßen

Bild: Rüdiger Martin UWD

Es ist viel in Bewegung;
Nachhaltigkeit und Klimawandel sind in aller Munde. Spielzeug mit giftigen
Inhaltsstoffen, Fleisch- und Futterskandale und Bankenkrisen haben das
Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger erschüttert.
Die Fragen, in welcher Welt wir leben wollen
und wie wir sie gestalten können, sind präsenter denn je.

 

Auch wir, die UWD,
wollen die Aktionen zum fairen Handel in Dithmarschen unterstützen
.

 

Konkret geht es um Produkte aus fairem Handel und der Region:

 

Regional, weil: saisonal – frischer – gesünder – kürzere Lieferketten und -wege – weniger Verpackung – Sicherung lokaler Arbeitsplätze und landwirtschaftlicher Betriebe

 

Fair gehandelt, weil: hohe Qualität – faire Preise – langfristige Verträge, Vorfinanzierung, Beratung und Förderung vor allem von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Ländern des Südens

 

Zum Beispiel wird mit der Kampagne „Fairtrade Towns“ in Städten, Gemeinden und Kommunen verstärkt auf fairen Handel aufmerksam gemacht. Eine Stadt – von der Verwaltung, den Schulen bis zur Kirchengemeinde - kann
sich für fairen Handel aussprechen. In Deutschland haben sich seit 2009 über 130 Städte als „Fairtrade Town“ zertifizieren lassen, z. B. Eckernförde und Lübeck in Schleswig-Holstein.

Auch in Dithmarschen ist der Prozeß in Heide, Meldorf und Marne angestoßen.

 

Der faire Handel – kurz erklärt

Der faire Handel unterscheidet sich vom Welthandel dadurch, dass den Produzenten für ihre Produkte ein von unabhängigen Fair Trade Organisationen festgelegter Mindestpreis gezahlt wird, der über dem jeweiligen Weltmarktpreis liegt. Auf diese Weise wird den Produzenten ein höheres und verläßlicheres Einkommen als im herkömmlichen Handel ermöglicht. Somit wird ein planbarer Lebensunterhalt der Familien
gesichert und bessere Arbeits- und Lebensmöglichkeiten geschaffen.

 

Der faire Handel:

  • unterhält langfristige, transparente und partnerschaftliche Handelsbeziehungen
    und schließt unfairen Zwischenhandel aus
  • zahlt den Produzenten faire Preise, die ihr Produktions- und Lebenshaltungskosten decken
  • stärkt die Positionen und sichert die Rechte der Produzenten
  • trägt zur Qualifizierung der Produzenten bei
  • gewährleistet die Einhaltung der Kernarbeitsnormen
  • sichert die Rechte der Kinder und fördert die Gleichberechtigung der Frauen
  • Fördert der Schutz der Umwelt, z.B. in Form der Umstellung auf biologische und nachhaltige Landwirtschaft

 

Unsere Aufgabe ist es, diesen Beitrag zur Gerechtigkeit in dieser Einen Welt zu leisten!

Und 10% kann jedeR!

 

 

Rüdiger Martin
Lehrer a.D. aus Marne . Direktkandidat der UWD im Wahlkreis 20 Stadt Marne

 

Auch wir, die UWD, wollen die Aktionen zum fairen Handel in Dithmarschen unterstützen.
In Deutschland haben sich seit 2009 über 130 Städte als „Fairtrade Town“ zertifizieren lassen. Auch in Dithmarschen ist der Prozeß in Heide, Meldorf und Marne angestoßen.
Aktionen zum fairen Handel in Dithmarsch[...]
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UWD wählt neuen Vorstand

Wechsel der Spitze bei unabhängiger Wählergemeinschaft ist geglückt

Dithmarschen - Die UWD hat am 25.01.2013 auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Marco Schreiber aus Lunden, der nicht wieder antrat gab durch Mitgliederentscheid seinen Vorsitz an Thorsten Hübner aus Buchholz weiter. Die Wahl des zweiten Vorsitzenden fiel auf den Bürgermeister aus Brickeln Hennig Beeck. Der Albersdorfer Michael Potthast wurde durch die Mitglieder der unabhängigen Wählergemeinschaft Dithmarschen zum neuen Kreisgeschäftsführer gewählt. Potthast übernimmt sein Amt vom Kronprinzenkooger Bürgermeister Thomas Masekowitz, der ebenfalls nicht wieder kandidierte. In ihren Ämtern bestätigt wurden Johannes Voigt aus Neufelderkoog als Schatzmeister und der Barlter Bernd Meier als Schriftführer. Während Rüdiger Martin aus Marne als stellv. Schatzmeister wieder gewählt wurde, konnte das Amt des stellv. Schriftführers mit dem Buchholzer Eggert Braasch erstmals besetzt werden. Als Beisitzer wurden Renate Wohlert (Schafstedt), Hans Holm Thomsen (Wöhrden), Marco Schreiber (Lunden), Udo Engel (Neufeld) gewählt.

 

Unter Thorsten Hübner bereitet der neue Vorstand nun die Kreistagswahl vor. Es gilt für die UWD ihre 6 Sitze im
Kreistag zu bestätigen und wenn möglich weiter auszubauen. Hübner formierte als erste Entscheidung ein Wahlkampfteam für die anstehende Kommunalwahl. Er kann dabei gleichermaßen auf die Erfahrung der Alten Kreistagshasen in der UWD bauen wie er vom Tatendrang der Neuen bei der UWD profitieren kann.



Die Wahl der UWD Kandidaten findet am 22.02.2013 um 19:30 im Casino des Dithmarsen Parks statt.

 

 

 

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